Das Pan-Genom bezieht sich auf alle Gene derselben Art, einschließlich des Kern-Genoms, das in allen Individuen vorhanden ist, und des individuell spezifischen dispensierbaren Genoms.
Mit der rasanten Entwicklung von Langzeit-Sequenzierung, Hi-C-Technologie und Computer-Algorithmen wurden die Referenzgenome jeder Art kontinuierlich berichtet, aber diese Genome werden normalerweise auf der Grundlage eines repräsentativen Individuums konstruiert, und ein einzelnes lineares Referenzgenom kann nicht alle genetischen Variationsinformationen der gesamten Art repräsentieren. Daher ist der Aufbau von Pan-Genomen zu einem neuen Referenzstandard für hochwertige Referenzgenome geworden.
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CD Genomics Pan-Genom-Service-Workflow
Oder Sie könnten an unserem Artikel Pan-Genom: Definition, Sequenzierungsmethoden und Anwendungen interessiert sein.
(1) Iterative Assemblierung
(2) De Novo Assemblierung
Individuelle Genome unterliegen der de novo Assemblierung und Annotation, wobei strukturelle Variationen (SV), Einzel-Nukleotid-Polymorphismen (SNP), Insertionen und Deletionen (InDel), Kopienzahlvariationen (CNV) und Vorhanden-Abwesenheitsvariationen (PAV) auf umfassender Genom-Ebene sorgfältig untersucht werden.
(3) Graphbasierte Assemblierung
Der Aufbau einer pan-genomischen Karte bereichert nicht nur unser Verständnis der genetischen Zusammensetzung einer Art, sondern ermöglicht auch die Charakterisierung individueller oder populationsspezifischer Variationen, indem sequenzierte Individuen mit dem Referenzgenom verglichen werden. Dies reicht von einfachen Einzel-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs) und Insertionen-Deletionen-Mutationen (InDel) bis hin zu komplexeren strukturellen Variationen (SV), Kopienzahlvariationen (CNV) und Vorhanden-Abwesenheitsvariationen (PAV). Darüber hinaus bietet eine vergleichende Analyse der Funktionen und Eigenschaften von Kern-/Nicht-Kern-Genen Einblicke in die gemeinsamen und einzigartigen phänotypischen Merkmale von Arten.
Im Bereich der Pflanzen weisen höhere Pflanzen eine erhebliche intra-spezifische genetische Vielfalt auf, um sich an unterschiedliche Wachstumsumgebungen anzupassen. Durch die Nutzung konstruierter Arten-Pangenome können wir phylogenetische Beziehungen zwischen kultivierten und wilden Arten rekonstruieren und Rekombinations- und Kaskadeneffekte auf Populationsebene erkunden. Mithilfe der Verteilung von Varianten im Pangenom, kombiniert mit transkriptomischer Analyse, können wir die Variantenexpression erkennen und merkmalsbezogene Varianten identifizieren, die mit phänotypischen Informationen korrelieren. Die aus der Pan-Genom-Forschung abgeleiteten Variationsinformationen können zudem die GWAS-Analyse ankurbeln, indem sie Loci aufdecken, die mit agronomischen Merkmalen in Verbindung stehen, die auf strukturellen Variationen basieren, und somit wertvolle genetische Ressourcen für die molekulare Züchtung bereitstellen.
Bitte beziehen Sie sich auf unseren Artikel Eine Übersicht über das Pflanzen-Pan-Genom für weitere Informationen.
Bitte beziehen Sie sich auf unseren Artikel Eine Übersicht über das Tier-Pan-Genom für weitere Informationen.